Mein Advent

Bräuche und Tipps

Es ist die Zeit der Jahresrückblicke im TV, die Zeit, die wir oft als etwas stressig empfinden. Die Zeit der Jahresabschluss- und Adventsfeiern auf der Arbeit, die Zeit der Treffen am Glühwein-Stand auf dem Weihnachtsmarkt, der Weihnachtsbasare in Schulen und Kindergärten und der Zeit von „Last Christmas“ im Radio. So manche Dinge gehören einfach dazu.

Hier ein paar Tipps, die den Advent mit zum Advent machen können.

Stelle einen Barbarazweig auf und verschenke
welche an Freunde und Bekannte.

Am 4.12. gedenken wir der Heiligen Barbara. Nach einer alten Tradition werden am Barbaratag Zweige von einem Obstbaum (meist von einem Kirschbaum, einem Apfelbaum) oder einer Forsythie geschnitten und ins Wasser gestellt. Diese Barbarazweige sollen bis zum Heiligen Abend blühen und in der kalten und düsteren Winterzeit ein wenig Licht in die Wohnung bringen.

Nutze die Adventszeit als Anlass, dir Gedanken über deinem Glauben zu machen.

Was begleitet dich im Alltag? Welche vergessenen oder neuen Rituale könntest Du zukünftig einbauen? Vielleicht findest Du so auch sinnvolle
Vorsätze für das neue Jahr, die dein Leben und das deiner Nächsten bereichern können.

Verschenke am 6.12. einen Original Schokoladen-
Nikolaus statt des Weihnachtsmanns mit Zipfelmütze.

Bei der Gelegenheit kann man von den spannenden Erlebnissen des Bischofs Nikolaus aus Myra erzählen, der vor 1200 Jahren gelebt und viele gute Taten vollbracht hat. Infos zum Nikolaus und den Nikolaus aus fair gehandelter Schokolade bekommst Du hier: nikolausaktion.org

Besuche ein adventliches Mitsingkonzert.

Gemeinsam singen macht Spaß und vielleicht kann man hier sogar neue Freundschaften schließen. Termine findest in der Konzert-Rubrik.

Plane die Gestaltung der Feiertage frühzeitig.

So kannst Du die festliche Zeit in besinnlicher Ruhe
mit deinen Liebsten oder auch alleine genießen.

Denke an diejenigen, die kein friedvolles und besinnliches Fest verbringen können.

Mit einer Spende für einen guten Zweck kannst Du Mitgefühl zeigen und Notleidenden helfen.

Denke dankbar oder hoffentlich versöhnt an „Weihnachten früher“.

Behalte dir die Rituale bei, die für dich persönlich dazu gehören und dir guttun – sei es Plätzchenbacken, eine Krippe aufbauen oder den Weihnachtsbaum schmücken.

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